Das Buch Ester erzählt von Festen und vom Fürchten, nämlich vor den Gefahren in einer dem eigenen Glauben nicht wohlgesonnenen Umwelt. Es beschreibt damit auch das Ringen um Identität und den Mut, den es braucht, zu eigenen Überzeugungen zu stehen.
Gott wird im Buch Ester nicht erwähnt – und ist doch präsent, denn das Buch stellt die Frage nach seiner Gegenwart. Ist Gott da, auch wenn er sich nicht zeigt? Können wir Spuren Gottes im Leben entdecken?

